#47 Schalter richtig beraten - mehr Erfolg im Verkauf

Shownotes

Lichtschalter sind eines der wenigen Produkte einer Elektroinstallation, die Kunden täglich sehen, berühren und bewusst wahrnehmen. Trotzdem werden Schalterprogramme im Beratungsgespräch häufig nur technisch oder preislich betrachtet. Dabei steckt hier enormes Potenzial für mehr Kundenzufriedenheit und zusätzlichen Umsatz.

In dieser Folge von Zukunft elektrisch sprechen Katharina und Max mit ihren Gästen Stefanie und Leon darüber, wie Elektrobetriebe Schalterprogramme erfolgreicher beraten und verkaufen können. Dabei geht es nicht um Verkaufstricks, sondern um die Frage, wann Kunden begeistert sind und welche Argumente wirklich überzeugen.

Freut euch auf praktische Tipps für das Kundengespräch, erfahrt, warum Nutzen meist wichtiger ist als Technik, und wie Themen wie Design, Material, Smart Home und Nachhaltigkeit zu echten Verkaufsargumenten werden können. Außerdem werfen wir einen Blick auf Matter, KNX sowie aktuelle Anforderungen an zukunftssichere Elektroinstallationen.

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Weitere Infos zum Schalterprogramm unter: https://hager.com/de/loesungen/schalterprogramme

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Wir freuen uns über eure Wünsche und Anmerkungen zum Podcast unter:

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Transkript anzeigen

00:00:02:

00:00:08: Hallo und herzlich willkommen zurück zu einer neuen Folge von Zukunft Elektrisch.

00:00:13: Der Hager Podcast, in dem wir über Trends- und Themen in und aus der Elektrobranche sprechen.

00:00:17: Mein Name ist Katharina und ich sitze hier mit meinem Kollegen

00:00:20: Max.

00:00:21: Hi zusammen!

00:00:23: So, und ich möchte den Podcast ganz direkt mit einer Frage beginnen – und zwar wäre meine Frage mal….

00:00:31: Berührt der Bauherr, den in seinem Leben einen

00:00:34: Beleitungsschutzschalter?

00:00:36: Naja gut.

00:00:36: Ich würde sagen im besten Fall selten bis nie!

00:00:40: Und wie oft berührt er ein Lichtschalter ?

00:00:42: Naja dann mehrmals täglich !

00:00:44: Im Bestenfall

00:00:45: wenn ich abwächse.

00:00:47: und genau das ist der Punkt über den wir auch heute so ein bisschen sprechen wollen.

00:00:50: Der Schalter ist ja tatsächlich eines der wenigen Elektroprodukte die eure Kunden jeden Tag sehen, berühren nutzen

00:00:59: Genau, und normalerweise oder oft wird es trotzdem in Projekten auch einfach nur als notwendiges Bauteil betrachtet.

00:01:07: Das heißt da steckt ja viel mehr dahinter.

00:01:09: Da steckt Design drin das kann zum Raum gehören.

00:01:13: Wir haben da Technik mit drin wie Smart Home.

00:01:15: Auch Nachhaltigkeit müsste man erwähnen an der Stelle Und dahinter sind auch gewisse Verkaufschancen

00:01:23: Genau, große Verkaufsschancen für das Elektrohandwerk und genau darüber möchten wir heute sprechen mit unseren Gästen Stephanie und

00:01:30: Leon.

00:01:31: Herzlich willkommen!

00:01:32: Ja lieben Dank für die Einladung und ich freue mich total auf unser Gespräch heute.

00:01:36: Ja dem Ganzen kann ich mich nur anschließen.

00:01:38: danke für die einladung.

00:01:39: Und

00:01:39: ja warum sollten wir eigentlich über Schalter sprechen an der Stelle?

00:01:53: Wir haben es eben schon mal ganz kurz angeteasert Gerade bei uns, bei Hager ist momentan Schalter auch ein großes Thema.

00:02:01: Wer auf der Leiden-Building bei uns am Stand war, wer gewisse Veranstaltungen von uns besucht hat, hatte es mit Sicherheit schon mitbekommen dass es da neues Schaltersystem gibt.

00:02:10: und keine Angst wir machen jetzt heute keinen Werbeslot nur über Schalter sondern aber wir haben das Thema Schalter gesehen und haben da uns gedacht wir nutzen das Ganze so als Verkaufstraining.

00:02:23: und da wollen wir jetzt heute mal ein bisschen darüber reden, wie kann ich Schalter verkaufen?

00:02:28: Weil da kommt auch eben das Design ins Spiel.

00:02:31: Und dann jetzt mal Leon du bist ja Vertriebs-Teamleiter hier in der Region Mitte.

00:02:36: Das heißt für Saarland, Rheinamt-Pfalz, Luxemburg und noch so einen Zipfel von Baden-Württemberg was noch dabei ist.

00:02:43: Und da jetzt die Frage an dich, warum reden wir über Schalter?

00:02:47: Ja Max, das ist eine ziemlich gute Frage!

00:02:51: Ich meine, ihr habt es eingegangen glaube ich schon mal ganz gut beleuchtet.

00:02:55: Der Schalter ist im Gegensatz zu einem Leitungsschutzschalter oder auch eine MFI-Schutzschalter Das Produkt in der Elektrotechnik, wo ja der Kunde ein Vielfaches am Tag mit in Berührung kommt.

00:03:07: Man könnte sagen er ist das sichtbarste Produkt in den Elektronstationen.

00:03:10: Das heißt eigentlich daran bewertet er schon fast die gesamte Elektroneration oder?

00:03:15: Ja

00:03:15: so könnte man es eigentlich sagen.

00:03:17: ich meine die wenigsten Bauherren sehen ja klar im Rohrbau sage ich jetzt mal die Leitungen die der Elektriker unter Putz legt und auch die Vertratungsarbeit die an der Verteilung oder auch einem Kleinverteiler vorgenommen wird.

00:03:28: aber jeder Entkund sieht am Ende den Lichtschalter auf der Wand.

00:03:32: Und ja, mit dem interagiert er ja dann auch...

00:03:34: Genau das ist mittlerweile auch so dass es einfach ein ganz wichtiger Punkt im Bereich der Innenarchitektur geworden ist oder des Wohngefühls und ich erlebe da immer wieder aus Architekten Sicht.

00:03:45: also ich beschäftige mich jetzt seit fünfzehn Jahren bei Hager mit dem Thema Schalter und vor allem mit den Menschen die eben diese Gebäude bauen und gestalten und da hat sich echt enorm viel verändert d.h.

00:03:56: der Schalter wird heute viel stärker als Teil des Interiors oder der Wohnung wahrgenommen.

00:04:02: Und es geht nicht mehr nur um Funktionen, sondern genau so um Designfarbe das Thema Smart-Home, was du eben schon gesagt hattest, Haptic oder ja Individualität in dem Fall.

00:04:12: Ja und ich würde sagen dass sieht man auch ne?

00:04:14: Das heißt der Markt ändert sich.

00:04:16: ein Schalterprogramm ist längst nicht nur noch weiß oder beige, sondern da kommt jetzt auch mittlerweile viel viel Farbettenspiel.

00:04:24: Absolut!

00:04:24: Genau darauf zahlt auch unser neues Schaltersystem ein.

00:04:28: Wir haben vier Designlinien, zwei Größen unterschiedliche Formen und Farbenmaterialien.

00:04:34: Dahinter steht aber eine gemeinsame fünfundfünfzigmal-fünfundfinstiger Plattform.

00:04:39: Geht's mal schon so ein bisschen in die Produkteigenschaften.

00:04:42: Also viele Dinge habt ihr ja schon gehört und wir wollen in erster Linie verkaufen heute, aber nur noch einmal so ein Bisschen zu wiederholen A-Eins und A-Ach das sind so die Clanumkantiken Varianten.

00:04:52: Wir haben C-Einz und C-Acht Die sind so ein bißchen weichern abgerundeter Und damit kann ich den Schalter viel gezielter auf die Architektur und die Umgebungen abstimmen.

00:05:03: also wirklich was passt in einer Wohnung rein?

00:05:05: da kann man schon einfach ein bisschen mehr an die Auswahl einsteigen.

00:05:09: Ja, und das ist der entscheidende Punkt eben.

00:05:11: Schalter quasi vom technischen Detail hin zum Gestaltungselement.

00:05:15: Und ich glaube wir können an der Stelle definitiv festlegen da ist Potenzial da!

00:05:20: Jetzt kommen wir aber wirklich erstmal zur wichtigsten Frage warum landet denn dann trotz dieses Potentials in vielen Angeboten automatisch die günstigste und vielleicht langweiligste?

00:05:32: Ich mache es jetzt mal in Anführungszeichen.

00:05:35: Na ja, ich würde sagen weil Elektriker schlechte Verkäufer sind.

00:05:41: Gleich mal ein kleiner Front.

00:05:42: Nein Spaß beiseite!

00:05:43: Ich denke viele Elektrider betrachten gerade den Schalter rein technisch und eben nicht als emotionales Bauteil, als Emotion im Gebäude am Ende auch für den Endkunden.

00:05:55: Und aus rein technischer Sicht ist ein Schalter halt eben... Ein Schalter?

00:05:59: Ja

00:06:00: Kann man so sagen.

00:06:02: Aber das ist was du jetzt erklärt hast, da treffen halt zwei Welten aufeinander.

00:06:06: Einmal das Thema Design und einmal das Thema Technik.

00:06:10: aber Leon kannst es noch mal ein bisschen erläutern auch.

00:06:15: Also ein Schalter ist ein Schalter ganz klar aber dass wir dann noch ein bissel näher drauf eingehen.

00:06:19: Ich meinte damit naja mit dem Lichtschalter schaltest Du am Ende des Licht oder mit einem Jalousie-Schalter die Jalousies.

00:06:25: Aber der Kunde, der kauft seltenst einfach den Schalter.

00:06:29: Erkauften Wohngefühle, er kauft nur Optik – das muss zur Küche passen und ins Bad passen.

00:06:34: Das muss sich einfinden, einbinden eben in das Gebäude.

00:06:38: Ja?

00:06:38: Das meine ich damit!

00:06:39: Genau du hast jetzt gerade gesagt Leon, Küche zum Beispiel.

00:06:42: also bei einer Küche eine Amatur oder einem Bodenbelag ist es ja völlig selbstverständlich dass Material den Farben und verschiedene Varianten gezeigt werden.

00:06:52: Ja, warum ist es eigentlich nicht beim Schalter genauso oder oft nicht so?

00:06:56: Auch den sieht der Kunde jeden Tag.

00:06:58: Nimmt ihn ständig in die Hand und wenn wir Auswahl zeigen geben wir den Bauherren in Investoren oder sagen wir besser den Nutzern, die später auch an dem Wohnraum leben überhaupt erst die Möglichkeit sich bewusst zu entscheiden dafür.

00:07:12: Das heißt also eigentlich liegt das Potenzial schon in der Beratung?

00:07:15: Ja genau, also eine richtige Auswahl ermöglichen.

00:07:18: Das macht aus diesem technischen Produkt eben diese bewusste Entscheidung die wirklich der treffen darf, der später auch das Wohngefühl im gesamten wahrnimmt mit allem was dazugehört.

00:07:28: Wir haben jetzt ja schon einige Punkte gehört wo noch Potenzial versteckt liegt.

00:07:32: aber ich würde sagen wir gehen uns mal in einen Verkaufstipp auch rein um was unseren Zuhörern auch an die Hand zu geben.

00:07:40: Ja kommen wir zum Verkufstip Nummer eins.

00:07:42: das wäre keine jahrein Frage stellen.

00:07:45: Und was meine ich damit konkret?

00:07:47: Aus meiner Praxiserfahrung kann ich nur davon berichten, dass es immer wieder auch mitbekommen hab live.

00:07:53: Dass der Elektrohandwerker zum Endkunde gerade so am Ende nach dem besprochen worden ist wo kommt welche Steckdose hin und wo kommt der Schalter hin?

00:08:00: dann die Floskel kommt und wir machen alle Standard oder?

00:08:04: Und dann kommt automatisch ja Und schon ist es passiert.

00:08:10: Es ist gesetzt, in dem Programm wird wahrscheinlich Standard verbaut und viel besser wäre es hier wenn man eine offene Frage formuliert könnte zum Beispiel sein ja haben sie sich schon Gedanken gemacht welche Farben Sie hier einsetzen?

00:08:21: Haben Sie schon mit dem Innenarchitekt gesprochen?

00:08:23: wissen Sie schon was für eine Küche vielleicht kommt?

00:08:25: gibt's ne Echtstein schiefer Platte dann könnte man auch echtes Schiefer im Schalterprogramm integrieren.

00:08:30: also da gibt es dann jede Menge Möglichkeiten aber versuchen so eine offende Frage zu formulieren weil dann entsteht ein Gespräch und nicht einen Monolog mit einem Ja-Nein.

00:08:40: Eben eine Beratung, ne?

00:08:41: Weil ich sage am Ende des Tages möchte man ja das alles aufeinander abgestimmt ist – dass es auch eigentlich der Wunsch von vielen Endkunden und auch Architekten, dass man ein generelles Wohnbild hat was zusammenpasst und da können natürlich auch die Schalter dazu ganz klar.

00:08:56: Und

00:08:56: viele Kunden wissen hier auch gar nicht, was alles möglich ist im Bereichschalter.

00:09:00: Das muss man ja immer dazusagen.

00:09:02: Wo wir jetzt auch schon zum Verkaufstipp Nummer zwei kommen an der Stelle.

00:09:07: Das wäre nämlich dann immer zwei Varianten oder mehrere Varianten anbieten und das klingt jetzt erstmal simpel, aber was ist damit gemeint Leon?

00:09:17: Ja wir als Hager haben ja schon das Riesenfund dass wir mit unserem neuen Standard eben nicht nur noch ein Programm haben sondern wir haben hier jetzt A-I C-I schwarz-weiß also hier schon mal mehr Varianten die wir im Standard anbieten können, aber nicht sehr so.

00:09:32: trotz haben wir auch viele weitere Materialitäten oder auch Farben und einfach hier ist ja wie ich es auch vorhin schon angerissen habe eben der Gedankenansatz oder der Ansatz zu sagen hey ich habe eben nicht nur mein Standardkoffer zum Beispiel bei einer Bemusterung dabei sondern ich bringe auch noch ein Musterkoffer mit den Erweiterungen mit um dem Kunde eben auch gleich eine Vielfalt zu präsentieren.

00:09:55: Und ihm halt eben auch die Möglichkeit zu geben zu entscheiden, was er hier vielleicht auswählt.

00:10:00: Genau und das zeigen ist ein ganz wichtiger Punkt.

00:10:03: oder werden wir auch schon bei Verkaufstipp Nummer drei Muster zeigen.

00:10:07: Den Haptik macht einen riesen Unterschied.

00:10:11: erst wenn du den Schalter in der Hand hält spürt man das Material die Qualität des Bediengefühl also diese taktiere Rückmeldung nennt man das ja in der Branche.

00:10:22: Das ist wirklich nochmal was anderes, als wenn man nur ein Foto sieht oder das Ganze mal in einer Broschüre sich anschauen kann.

00:10:29: Also weg von Broschüren hin zum realen Erlebnis!

00:10:32: Wie können wir das denn gewährleisten für den Installateur?

00:10:35: Wie kommt er dann vielleicht an solche Muster

00:10:36: dran?!

00:10:37: Also vielleicht nicht ganz weg von der Broschüre, was ich finde zum ersten Eindruck ist das schon richtig dass man sich mal alles anschaut aber dann wirklich zum richtigen Erlebnis.

00:10:46: also nicht nur erklären sondern tatsächlich dann zeigen.

00:10:50: Dafür gibt es beispielsweise unseren Bemusterungsservice wo man sich auch Einzelmuster bestellen kann Aber natürlich auch unsere Musterkoffer.

00:10:58: da kann man wirklich eine Auswahl treffen wie Leon eben schon gesagt hat.

00:11:01: Zum Beispiel einmal den Standard komplett zeigen aber darüber hinaus auch die anderen Bereiche, wo man richtig Material haben und alles dann auch vorstellen kann.

00:11:10: Je nachdem was unsere Kunden dann auch möchten und was in ihr Umfeld passt.

00:11:15: Und über unsere Tools zum Beispiel wir haben das Style Hub Da kann man sich alle Produkte visualisieren.

00:11:23: Das heißt, das ist zwar nicht unbedingt die Haptik an sich aber man kann schon noch mal ein bisschen näher einsteigen.

00:11:29: zum Thema Farbe Material auch Kombinationen dies einfach gibt und gerade in der Beratung macht es eben einen riesengroßen Unterschied.

00:11:36: Das heisst wirklich eine gemeinsame Entscheidung treffen wie du es eben gesagt hast Katharina richtige Beratungs Situation mit zeigen anfassen und ja gemeinsam auswählen.

00:11:48: Klar, ich glaube jeder kennt es von uns fühlen das immer besser als nur sehen.

00:11:51: Ja ganz weiße Worte am Ende noch!

00:11:54: Aber kommen wir auch schon zum Verkaufstipp Nummer vier.

00:12:00: nicht den Preis nach vorne stillen

00:12:02: und da sagst du was Max?

00:12:04: Das ist eine der goldenen Regeln im Vertrieb glaub ich.

00:12:07: aber man sollte eigentlich immer andere Argumente finden um eben ein Produkt in dem Fall unseren Schalter hier beim Entkunde gut zu platzieren.

00:12:14: und wir haben eben einige schon gehört.

00:12:16: Aber selbst für die von euch denen das nicht so leicht fällt, für euch gibt es auch keine Ausrede mehr.

00:12:24: Denn mit unserem neuen Hager Schalter Programm habt ihr jetzt ja acht Standardmöglichkeiten!

00:12:29: Ich habe's vorhin schon mal angerissen A-C-Eins, schwarz-,weiß-,gleicherpreis.

00:12:34: also hier ist eben das schöne, selbst wenn man über den Preis kommen muss oder weil man zum Beispiel auch Preistruck im Projekt hat kann man problemlos Standardmusterkoffer, wo acht verschiedene Designs drin sind.

00:12:46: Trotzdem hat dem Kunde eine breite Vielfalt zur Verfügung

00:12:50: stellen.".

00:13:10: Das

00:13:13: ist so.

00:13:13: Als bestes Beispiel, wir hatten es mit der Küche vor ein Jahr.

00:13:16: also wenn jemand für die Küche vierzigtausend Euro ausgibt mit einer echten Schieferplatte dann hat dieser Entkunde bestimmt auch das nötige Kleingeld um hier noch die Schalter in der Küsche vielleicht den Schiefeoptik auszustatten als Beispiel.

00:13:28: Dann hört man bei diesem Detail ja nicht auf.

00:13:30: Also da hat man schon einen gewissen Anspruch den man in alle Bereiche weiterziehen möchte.

00:13:36: Klar

00:13:36: man hat ja auch eine gewisse Optik und Vision

00:13:38: Genau.

00:13:38: Und man ist dann sogar vielleicht dankbar, wenn auch von dem Fachmann entsprechend darauf angesprochen wird mit den Optionen die eben zur Verfügung stehen.

00:13:47: Ganz wichtig!

00:13:49: Verkauft wird nämlich am Ende immer Nutzen.

00:13:52: Design, Komfort oder eben auch die Zukunftssicherheit.

00:13:56: Das ist ja wirklich die perfekte Überleitung Leon.

00:13:58: Zukunftssichert zum Thema Smart Home.

00:14:01: Das ist eine Möglichkeit eben einen Nutzen zu verkaufen und in diesem Rahmen ist aktuell Metta in aller Munde.

00:14:10: Meine Frage, warum?

00:14:12: Ja also metta wurde erst mal entwickelt damit Geräte verschiedener Hersteller einfach miteinander kommunizieren können und das reduziert auf der einen Seite die Inselösung und schafft vor allem auch eine Investitionssicherheit für den Endkunden.

00:14:27: Okay und wie greift der Hager jetzt drauf zu?

00:14:30: Naja also unsere neue Schaltersystemen das verfügt über eine komplett neue Elektronikplattform Über entsprechende Module können dann mit der fähige Anwendung integriert werden.

00:14:41: Und dadurch kann ein Gebäude später einfach in Richtung Smart Home erweitert werden und dann zum Beispiel mit Alexa oder Apple HomePod verbunden werden und auch gesteuert

00:14:50: werden.".

00:14:51: Das hört sich ja erst mal eine Theorie sehr gut an, wie würdest du das denn einem Kunden aus Sicht eines Installateurs erklären?

00:14:58: Also

00:14:58: ganz wichtig nicht mit Fachbegriffen!

00:15:01: Ich würde eher was Simples sagen, zum Beispiel wenn sie wollen müssen sich heute noch nicht entscheiden für ein komplettes Smart Home System.

00:15:08: Aber wir können ihnen die Grundlagen schaffen damit wir später ganz einfach zum Beispiel nachrüsten können.

00:15:14: Das heißt wir bleiben deutlich und wollen das auch verständlich rüberbringen für den Kunden?

00:15:19: Ah ja klar ich meine am Ende des Tages die wenigsten Menschen kaufen Technologien.

00:15:24: Sie kaufen eher eine Option für die Zukunft.

00:15:28: Ja und da ist natürlich nicht nur Meta zu erwähnen sondern natürlich auch Khan X was natürlich ebenso eine wichtige Rolle im Bereich Smart Home spielt.

00:15:35: Absolut!

00:15:36: Für professionelle Gebäudeautomation bleibt KNX der wichtige Standard oder auch in der Industrie- oder Gewerbeanwendung.

00:15:42: ganz klar, da ist Meta nicht das Richtige.

00:15:44: aber keine Sorge wir haben auch eine komplett neue KNX Secure-Tastensorek womit ihr natürlich auch eure KNX Projekte dann in Zukunft umsetzen könnt.

00:15:53: Wichtiges sind dem Zusammenhang einfach nutzt eurer Rolle Fachinstallateur in dem Rahmen, um euren Kunden zu beraten.

00:16:03: Weil die Kunden kennen diese Technologien nicht, sie wissen auch nicht wie sie abzugrenzen sind und da seid ihr einfach die richtigen Personen im Verkaufsgespräch mit eurem Kunden zu erarbeiten und auch zu erfragen was denn eigentlich die Anforderungen eurer Kunden sind?

00:16:17: Ja genau Katharina das ist glaube ich ein ganz wichtiger Punkt.

00:16:20: Am Ende des Tages ist es ja auch so, ihr selber wisst da draußen am besten nicht jeder Endkunde hat nun mal das nötige Kleingeld sich eine vollwertige KNX Anlage installieren zu lassen.

00:16:29: Und hier ist halt eben echt nice to have.

00:16:31: denn über Meta habt ihr die Möglichkeit dass er sich trotzdem Smart Home Funktionen daheim nachrüstet und ihr haltet ihm hier eben nicht die Tür offen, dass bei Trittanbietern oder wo auch immer sich dann die Produkte käuft sondern ihr installiert diesen Standard direkt mit Und er kann zum Beispiel seine Schalosien trotzdem dann smart steuern, er kann seine Beleuchtung trotzdem Smart Steuern über sein Handy.

00:16:52: ja eben genau diese Spielereien die viele Kunden sich wünschen.

00:16:56: Die ihr aber sonst vorhin nur mit einer teuren vollwertigen Kaniksanlage abdecken könnt und hier jetzt so eben auch über dieses die Metafunktion realisiert.

00:17:04: Genau wer sich dazu vielleicht noch mal informieren möchte.

00:17:06: wir bieten dazu Meines Wissens nach auch Schulungen an.

00:17:10: Ich schau noch mal nach, würde euch die Links entsprechend in die Show Notes packen auf jeden Fall aber unsere Internetseite wo die Informationen dazu auch nochmal zusammengefasst sind.

00:17:19: Jetzt kommen wir zum Thema.

00:17:20: über das haben wir noch gar nicht gesprochen.

00:17:22: Das ist nämlich das Thema Nachhaltigkeit weil oft fallen auch solche Begriffe wie ESG Kreislaufwirtschaft oder Gretel to Gretl Zertifizierung.

00:17:31: und Stefanie jetzt mal die Frage an dich was steckt denn da dahinter?

00:17:35: Also grundsätzlich geht es ja darum dass wir die Produkte so entwickeln, dass die Ressourcen möglichst lange in den Kreislaufen geführt werden können.

00:17:45: Und bei dem neuen Hager Schaltesystem ist es das richtig Gute, dass wir im Standard also in den schwarzen und weißen Abdeckungen schon bis zu fünfzig Prozent Post-Consumer Recycling Kunststoff verwenden.

00:18:00: Deshalb, was du gerade gesagt hast Max, quädelt Kredel zertifiziert.

00:18:04: Darauf sind wir auch sehr stolz und das ist ein sehr wichtiger Punkt, denn damit wird Nachhaltigkeit nicht nur in Anspruch sondern es auch nachvollziehbar und planbar.

00:18:14: Das fühlt sich jetzt ja sehr toll an aber jetzt mal Hand aufs Herz interessiert das den unseren

00:18:20: Kunden?

00:18:21: Ja!

00:18:22: Auf jeden Fall also gerade jetzt aus Architekten sich zunehmend.

00:18:26: Bei nachhaltigen Gebäuden geht es heute nicht mehr nur um den Energieverbrauch.

00:18:31: Auch die eingesetzten Produkte und Materialen spielen eine riesengroße Rolle, gerade bei Ausschreibungen nachhaltige Bauprojekte, die zum Beispiel nach DGNB zertifiziert werden brauchen wir belastbare Produktinformationen.

00:18:44: Die sind da echt das ANO und genau dass ist für Planern echter Mehrwert.

00:18:48: also sie brauchen Infos mit denen Sie ihre Produktentscheidung gegenüber Bauherren investieren wirklich nachvollziehbar begründen können.

00:18:57: Ja, also es ist vor allem auch sogar ein Verkaufsargument finde ich heutzutage.

00:19:02: Früher war Nachhaltigkeit eher so ein Bonus nice to have.

00:19:04: Es ist nett dass es nachhaltig ist aber das kann heute ein wirklicher Gamechanger sein weil es eben immer häufiger die Voraussetzung wird.

00:19:11: Also gerade das Cradle-to-Cradle Zertifikat ist in meinem Arbeitsalltag auch häufigen Thema an den öffentlichen Ausschreibungen.

00:19:17: und die Fähigkeit ja eben zur Lösung beraten zu können, die diese Zertifikate haben kann für viele Betriebe denke ich da draußen echt der Wettbewerbsvorteil werden.

00:19:27: Ja und damit schließt sich meiner Meinung nach auch so ein bisschen der Kreis mit dem wir die Folge heute angefangen haben.

00:19:33: Mit der These sind wir ja gestartet Schalter können mehr sind mehr als nur zum Licht an und aus machen, nur die Funktion selber.

00:19:40: Und ich denke ihr habt jetzt heute in der Podcastfolge auch gemerkt, welche Argumente heute schon bestehen, die ihr in einer Beratung eurem Endkunden entsprechend darlegen könnt?

00:19:51: Das finde ich ganz wichtig und ich hoffe wir haben hier auch schon ein paar Ideen in euren Köpfen angeregt!

00:19:57: Ja und an dieser Stelle ist auch angebracht dass wir mal so einen Fazit ziehen.

00:20:02: Wir wollen nochmal sagen, welche fünf Erkenntnisse Sollten unsere Zuhörer aus dieser Folge mitnehmen?

00:20:08: und da würde ich sagen Leon, kannst du nochmal fünf Punkte.

00:20:12: Unsere Top-Fünf Themen nochmal aufgreifen!

00:20:16: Kann nicht gerne Max.

00:20:17: also für mich wenn ich fünf Punkt jetzt glaube ich heute mitnehmen müsste wäre es einmal Schalter sind längst kein Nebenthema mehr.

00:20:23: ja.

00:20:24: zweitens Kunden kaufen Design Komfort und Haptik denke ich.

00:20:29: das ist ein Punkt der auf jeden Fall mitgenommen werden kann.

00:20:33: Drittens, wer Premium-Alternativen anbietet schafft zusätzliche Umsatzchancen.

00:20:37: Das hatten wir auch eingangs beleuchtet.

00:20:39: Viertens, Smart Home wird am besten über die Zukunftssicherheit verkauft nicht über die Technik.

00:20:45: gerade beim Entkunden.

00:20:46: ganz wichtig und ja als letzten Punkt Nachhaltigkeit entwickelt sich zu einem echten Kaufkriterium.

00:20:52: Jetzt schaue ich auch mal Stefan hier an Was ist denn dein persönliches Highlight?

00:20:56: Am neuen Schaltesystem was du vielleicht auch unseren Kunden als Verkaufsargument mitgeben möchtest?

00:21:01: Also ich habe für mich ganz viele persönliche Highlights, aber vielleicht das was mich jetzt bewegt und auch meine Kunden die Architekt mit denen ich viel arbeite ist natürlich das Thema Gestaltungsfreiheit.

00:21:11: Das heißt ja wir bringen Design, Farbe, Material und aber die technischen Aspekte die sehr wichtig sind, sagen wir eben gehört.

00:21:20: was wir da alles für Möglichkeiten haben bringt es wirklich in einer gemeinsamen Plattform zusammen Und damit muss man nicht mehr zwischen Design oder, sagen wir mal Gestaltung und Funktionen entscheiden.

00:21:30: Sondern man hat wirklich beides und ist ja super flexibel!

00:21:35: Und bei dir Leon?

00:21:36: Ja also für mich ist es ein ganz klares Highlight unserer neuer Standard.

00:21:39: Also ich meine damit unsere acht verschiedenen Designs alles zum gleichen Preis.

00:21:44: Wahnsinn, gabs bislang noch nicht auf dem Markt einen Superverkaufsargument für uns auch draußen.

00:21:48: Und darüber hinaus auch die ganzen technischen Features, die wir bieten.

00:21:52: Die kann man hier schlecht am Mikrofon erklären, sage ich so schön.

00:21:55: Also ich spreche hier von Folie zum Beispiel auf unseren Rahmen – das hat sonst keiner soweit auf dem Markt oder unsere coole Verpackungseinheit wo ich Oberteile von Unterteilen trennen kann.

00:22:04: also auch viel so technische Punkte, die man aber glaube ich live erleben muss.

00:22:08: Ja und Live erleben ist ein guter Punkt.

00:22:10: deswegen kommt gerne zu unserer Veranstaltung regionale Veranstaltungen.

00:22:13: Wir sind ganz Deutschland verteilt Und natürlich auch in unseren Werken, wo Schulungen angeboten werden.

00:22:19: Da kann man die Produkte dann auch mal live erleben und auch anfassen und auch mal sehen wie alles dargestellt wird.

00:22:27: Und nochmal ganz kurzer Punkt.

00:22:29: du hast jetzt eben auch die Schutzfolie erwähnt Leon.

00:22:32: da ist auch Nachhaltigkeit mit drinne weil die ist auf Papierbasis das eine Schutzfolio die unsere Rahmen unserer Wippen und unsere Steckdosen Einsätze schützt und dementsprechend Aber nicht aus Plastik ist.

00:22:47: Klar, wichtiger Punkt!

00:22:48: Danke Max.

00:22:48: Gerne.

00:22:50: Gut dass wir das auch noch mal geklärt haben sehr gut aber wie gesagt ja herzliche Einladung.

00:22:55: ich pack die links dazu auch nochmal in die Show notes.

00:22:57: dann könnt euch gerne eine regionale veranstaltung eures interesses entsprechend raussuchen

00:23:02: und

00:23:03: Ich würde sagen Wir sind am ende unserer folge angelangt.

00:23:07: Es war sehr schön mit euch beiden Leon und Stephanie Ja.

00:23:10: Sehr viel Spaß gemacht!

00:23:11: Lieben Dank nochmal für die Einwitterung

00:23:13: heute.

00:23:13: Genau, können wir da zurückgeben?

00:23:14: Danke!

00:23:15: Super.

00:23:16: und dann würde ich sagen wenn ihr Fragen habt schreibt es gerne in unsere Kommentare und ansonsten hören wir uns dann zur nächsten Folge wieder.

00:23:22: Bis bald

00:23:23: Tschüss!

00:23:25: Das war eine neue Folge von Zukunft.

00:23:29: Elektrisch

00:23:30: der

00:23:31: Hager Podcast.

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